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http://www.tiagomaria.de/vita/
Frühjahr 1994
Tiago Maria Alma kam zur Malerei 1994 während einer 4-monatigen beruflichen Auszeit in Portugal. Als Geschäftsführer der design factory münchen verantwortete er von 1985 bis Ende 1998 künstlerische Interpretationen von Unternehmens-Erscheinungsbildern, die dann auf Seidenkrawatten- und Tüchern umgesetzt wurden. Das Unternehmen war von 1989 bis 1998 Marktführer in Deutschland. Von 1994 bis 2000 autodidaktisches Studium der abstrakten Malerei.

Aus dieser kreativen Tätigkeit heraus entstanden dann auch Ölgemälde als Auftragsarbeiten für namhafte Unternehmen wie HILTI, OLYMPUS Hamburg, Lotto Hessen, Stadtwerke Osnabrück, Kirschbaum Consulting…

Erste Ausstellung in München Januar 2000 in der Alten Fabrik, danach Sep. 2000 bis Jan. 2001 Hotel Galatzo Mallorquim auf Mallorca (Hier wurden im Zuge der Insolvenz des Hotels 45 – teils sehr großformatige – Gemälde entwendet und verschwanden für immer)

Nach beruflicher Veränderung und Umzug von München nach Peine, sowie Familienzuwachs (Sohn Tiago)sowie Firmengründung in Peine eine längere Schaffenspause. Ab Mitte 2012 bis heute entstanden dann an die 150 neue Werke.

Tiago Maria Alma malt „meditativ“, abstrakt, expressionistisch und überwiegend nur mit Ölfarben. Er greift nicht bewusst zu einer bestimmten Farbe und lässt entstehen was passiert. Somit erschaffen sich die Bilder sozusagen selber. Sein Stil ist sehr vielfältig, aber es entstehen auch aus einem geschaffenen Werk kleine „Serien“. In vielen Werken „fließen“ die Farben förmlich aus der Tube auf die Leinwand und lassen verschwenderische Effekte entstehen, die zum berühren verleiten. Nach vielfältigen Stilrichtungen entwickelte sich in den letzten zwei Jahren eine starke Tendenz zum sogenannten Minimalismus – also klare, teilweise rein grafische Oberflächen durch die Dominanz der Farbe in den Raum hineinwirken zu lassen und dem Betrachter es zu überlassen eigene Interpretationen der emotionalen Schwingungen, die von den Werken ausgehen, zuzulassen